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Gruppenreisen in Europa und Weltweit

Sardinien-Golf von Neapel-Sizilien - 13 Tage

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Reisenummer:
855.946494
Zeiträume:
Arrangementpreis:
ab 949 € pro Person

  • Italiens größte Inseln
  • Maccia, Vulkane und Geschichte

Es begrüßt Sie eine kontrastreiche Landschaft auf Sardinien. Geschäftiges Treiben in den Altstadtgassen Algheros sowie die luxuriöse Costa Smeralda werden Sie begeistern. Am Golf von Neapel erwarten Sie Terrassengärten und steile Klippen. Die Amalfiküste, Pompeji und Neapel hinterlassen atemberaubende Eindrücke. Auf Sizilien können Sie sich in Agrigento und Siracusa in die Antike zurück versetzen lassen. Abenteuerlich wird es bei der Erkundigung des Ätna. Abwechslungsreich, wie die Landschaften, ist auch die Küche der Regionen.

1. Tag: Anreise Genua
Im Laufe des Tages reisen Sie an die ligurische Küste. Einschiffung auf die Fähre nach Porto Torres. Abfahrt 20.30 Uhr.

2. Tag: Porto Torres - Alghero - Costa Smeralda
Gegen 08.00 Uhr Ankunft in Porto Torres. Fahrt nach Alghero. Alghero besteht aus einem alten Teil und aus modernen Küstenvierteln. Hochentwickelt ist das Handwerk, vor allem die Verarbeitung der Korallen, die die einheimischen Fischer und die Flotten aus Torre del Greco fischen, weshalb der angrenzende Küstenstreifen „Korallenstreifen“ genannt wird.
Sehenswert ist die Kathedrale (gotisch-katalanisch) aus dem 16 Jh. mit schönen Kunstwerken; die Kirche San Francesco (14 Jh., im 18 Jh. erneuert) und Türme und Bastionen aus der Zeit der Spanier. Von der unter dem Haus Aragon errichteten Stadtmauer sind u.a. die Türme der Porta Terra und Maddalena dello Sperone (Rundturm aus dem 16.Jh.) erhalten.
Von Alghero aus starten Sie zum Bootsausflug zur Grotta di Nettuno. Ca. 18 km von Alghero entfernt liegt in der Felsenküste des Capo Caccia die Grotta di Nettuno. Ihren Namen verdankt sie einer Legende, nach der der Gott Neptun hier einst Zuflucht suchte. Von Alghero fahren Boote zur Höhle, die man auch von der Spitze des Vorgebirges her über die 632 Stufen der Escala del Cabriol erreichen kann. Die Grottenlandschaft ist wegen ihrer majestätischen Erscheinung und ihrer Stalaktiten- und Stalakmitenformationen, der weitläufigen Hallen und der Schönheit des unterirdischen, 120 m langen und 40 m breiten Sees berühmt. Der See hat seinen Ursprung in der Strömung des Meerwassers, das durch ihre Erosionen auch den Höhleneingang geschaffen hat.

Am Nachmittag fahren Sie an die Nordostküste - die Costa Smeralda.

3. Tag: Costa Smeralda
Hinter Arzachena und dem gleichnamigen Golf beginnt die Costa Smeralda, eine der bekanntesten und modischsten Küsten der Welt, die ihren Namen der charakeristischen Farbe ihres rundum intakten Meeres verdankt. Von Capo Figari aus kann man die ganze Costa Smeralda überblicken. Auch das aus Kalkbergen bestehende Vorgebirge ist sehr reizvoll und lockt mit Buchten, steil zum Meer hin abfallenden Felswänden und vielen, zum Teil noch unerforschten Höhlen und dem Fischreichtum seiner Gewässer. Im Süden erblickt man das ebenfalls aus Kalkstein geformte Inselchen Figarolo.

4. Tag: Nuoro - Orgosolo - Olbia
Vorbei an Olbia fahren Sie in die Supramonte. Sie erreichen Nuoro.
Im 12. Jahrhundert wurde Nuoro (als Nogoro) erstmals erwähnt, es gehörte damals zum Judikat Torres und war lange Zeit bäuerlich geprägt. Im Jahre 1779 wurde es Bischofssitz. Zur Stadt wurde Nuoro Anfang des 19. Jahrhunderts erhoben, es hatte damals nicht mal 4000 Einwohner. Am Ende des 19. und zum Beginn des 20. Jahrhunderts erlebte Nuoro eine kulturelle Blüte, die der Stadt die Bezeichnung "sardisches Athen" einbrachte.
Die Kathedrale Santa Maria della Neve, wurde von 1834 bis 1873 im neu-klassizistischen Stil erbaut und gilt als herausragendes Beispiel dieser Stilrichtung auf Sardinien.

Weiter geht es in die Bergwelt der Monti di Gennargentu. Hier haben Sie Gelegenheit zu einem rustikalem Mittagessen (Spanferkel & Lamm) bei den Schäfern.
In Orgosolo, dem einst berüchtigten Banditendorf in der Barbagia, verewigen seit Ende der 1960er Jahre zahlreiche Wandgemälde den Wiederstand gegen Faschismus, Kapitalismus, Krieg, Wettrüsten, Hunger und Apartheid. Mehr als 150 sozialkritische Murales zieren die Fassaden der sonst eher schlichten und schmucklosen Häuser des Dorfes. Die Atmosphäre wirkt politisch und idealistisch.

Via Orosei geht es zurück nach Olbia. Um 22.30 Uhr legt die Fähre nach Civitavecchia ab.

5. Tag: Civitavecchia - Golf von Neapel
Gegen 06.30 Uhr. Ankunft in Civitavecchia. Vorbei an Rom, Cassino und Neapel fahren Sie nach Pompeji. Entdecken Sie die Geheimnisse dieser antiken Stadt. In seiner etwa siebenhundertjährigen Geschichte wurde Pompeji von Oskern, Samniten, Griechen, Etruskern und Römern bewohnt und geprägt. Bei einem Ausbruch des Vesuvs wurde die Stadt im Jahre 79 verschüttet, dabei weitgehend konserviert und im Laufe der Zeit vergessen. Nach ihrer Wiederentdeckung im 18. Jh. begann die zweite Geschichte der Stadt, in deren Verlauf Pompeji zu einem zentralen Objekt der Erforschung der antiken Welt wurde.

Entlang der Küste geht es zu Ihrem Hotel auf der sorrent. Halbinsel.

6. Tag: Amalfiküste
Heute erwartet Sie Ihr Reiseleiter zum Ganztagesausflug an die Amalfiküste. Sie fahren entlang der berühmten Panoramastraße Amalfitana, die sich in atemberaubender Wegführung rund 40 Kilometer weit an der Küste entlang schlängelt. Oberhalb des mondänen Badeortes Positano werden Sie einen Fotostopp einlegen. Positano ist ein Traumort, John Steinbeck nannte ihn “den einzigen senkrechten Ort der Welt” - die steilen Gassen laufen alle an einem kleinen Strand zusammen, an dem Anfang Juni noch nicht allzu viel los ist. Gegenüber Positano bietet Amalfi mit seinem Dom mit pittoresk-bunter Fassade im normannischen Stil ein echtes kunstgeschichtliches Highlight. Er manifestiert die große Bedeutung, der einstigen Seerepublik Amalfi. In seiner prächtigen Krypta werden die Gebeine des Apostels Andreas aufbewahrt, ein lohnender Rundgang durch den angeschlossenen Paradies-Kreuzgang, die Basilika, die Kathedrale und ihre Krypta sind übrigens auch außerhalb der üblichen Kirchenöffnungszeiten möglich.
Von Amalfi aus führt eine kleine Straße hinauf zum Bergdorf Ravello, das heute ähnlich wie Positano den Ruf eines mondänen Luftkurortes besitzt und mit noch bekannteren Fünf-Sterne-Hotels samt Gästeprominenz aufwarten kann. Der Dom ist bekannt für zwei bedeutende und sehenswerte Ausstattungsstücke: Kanzel und Ambo, die beide mit herrlichen Mosaiken verziert sind. Vom Garten der benachbarten Villa Rufolo aus bietet sich ein traumhafter Blick über die amalfitanische Küste. Weiter geht es durch die Monti Lattari zurück auf die Autobahn und Rückfahrt zu Ihrem Hotel auf der sorrentinischen Halbinsel.

7. Tag: Golf von Neapel - Neapel
Vorbei an Pompeji und Heraculaneum erreichen Sie Neapel. Genießen Sie eine Panoramafahrt durch die kampanische Hauptstadt Neapel.
Zunächst geht es zum wahrscheinlich schönsten und exklusivste Ortsteil von Neapel – Posilipo. Der auf einem Hügel gelegenen Stadtteil bietet atemberaubende Panoramablicke. Anschließend Weiterfahrt ins monumentale Neapel, den einst herrschaftlichen Stadtteil. Selten kann man so viele Burgen und Kirchen in einer Stadt bewundern. Sie spazieren entlang der Hafenpromenade und gelangen schließlich zur Piazza del Plebiscito. Dort erwarten Sie der Palazzo Reale di Napoli mit der National Bibliothek, dem Königspalast; die Basilica Reale San Francesco di Paola, die Oper San Carlo, einst die größte Oper Europas, heute die älteste Oper; die Galleria Umberto I., die prachtvolle Gallerie lädt zum Verweilen und Staunen ein.
Die gesamte Altstadt wurde zum UNESCO Welterbe erklärt. Und das zu recht. Selten kann man so viele Burgen und Kirchen in einer Stadt bewundern. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten zählt unter anderem das Archäologie-Museum, in dem Ausgrabungsstücke von Pompeji ausgestellt sind. Eine der ersten Einkaufspassagen der Welt ist in Neapel beheimatet. Der Stadt vorgelagert wacht die Hafenburg. Eine Schienenseilbahn - Funicolare - verbindet die hohen mit den tiefer gelegenen Stadtteilen. Ebenso kann man einen unterirdischen Friedhof der ersten Christen in Süditalien besuchen.
Am frühen Abend Einschiffung auf die Fähre nach Palermo. Abfahrt 20.00 Uhr.

8. Tag: Palermo - Agrigento - Raum Taormina
Ankunft in Palemro gegen 06.30 Uhr. Zunächst fahren Sie ein Stück entlang der Nordküste bevor es in das Zentrum der Insel geht. Vorbei an Enna und Caltanisetta erreichen Sie Agrigento. Agrigento liegt auf einem Hügel mit Blick aufs Meer. Die einst griechische Stadt Akragas umfasst zwei Teile: in der Höhe den mittelalterlichen Ort und den modernen Stadtteil; unterhalb, auf einem langen Felsgrat, fälschlich "Tal der Tempel" genannt, grossartige Ruinen aus der Antike. Im Tal der Tempel sehen Sie u.a. die gut erhaltenen Concordia- und Zeustempel sowie die Tempel der Hera, des Herakles und den Disokurentempel.
Die Stadt wurde 580 v.Chr. von griechischen Siedlern aus Rhodos gegründet, welche zuerst in Gela Fuss gefasst hatten. Tyrannen beherrschten sie. Darunter Phalaris, der grausamste im 6. Jh., und Theron, der baufreudigste, ein Jahrhundert später. Agrigent ist die Heimat des Philosophen Empedokles (5. Jh. v. Chr.). Auch Luigi Pirandello (1867 - 1926), der Nobelpreisträger, ist hier geboren. Pirandello ist der Schöpfer des modernen Theaters. In seinen Werken sind die Beziehungen zwischen den handelnden Personen auf Unverständnis und Absurdität gegründet.

Weiterfahrt nach Piazza Armerina. Die römische Villa Casale liegt ca. 6 km südwestlich der Stadt. Die weitläufige Villenanlage aus dem 3. oder 4. Jh. n.Chr. gehörte wahrscheinlich einer hochgestellten Persönlichkeit. Sehenswert ist sie vor allem wegen der fast die gesamte Fläche bedeckenden Fussbodenmosaiken, die sich durch die Vielfalt der Motive und ihre reiche Farbskala auszeichnen. Am bekanntesten sind die Mosaiken mit den Darstellungen von kleine Amorfiguren beim Fischfang oder im Spiel mit Delphinen, die Szenen welche Wildtierfang oder -handel beinhalten, und die "Bikinimädchen" die Sport treiben, im Triclinium, dem ehem. Speisesaal, sieht man die Taten des Herkules, insbesondere den Sturz der Giganten. Auch die Thermen sind mit Mosaiken geschmückt.

Durch die Kornkammer der Insel erreichen Sie, via Catania, den Raum Taormina.

9. Tag: Ätna und Taormina
Der Tag steht ganz im Zeichen von Ätna und Taormina. Der Reiseleiter erwartet Sie am Morgen zum ganztägigen Ausflug auf einen der bekanntesten Vulkane Europas und nach Taormina. Der Ausflug beginnt mit der Auffahrt auf den Ätna. Der 3340m hohe Vulkan ist der grösste Europas. Bei der Auffahrt sehen Sie die verschiedenen Vegetationsstufen. Es werden, je nach Höhenlage, Orangen, Zitronen, Ölbäume und Weinstöcke angebaut. Ab ca. 1300m bis 2100m stehen nur noch Wald und Macchia. Die Gipfelregion ist, bis zum Erreichen der Schneegrenze, eine schwarze, matt glänzende Wüste. Vom Rifugio Sapienza in 1900m Höhe geniessen Sie einen eindrucksvollen Blick über Teile der Ostküste Siziliens. Wer möchte, kann mit der Seilbahn und Spezialfahrzeugen (Aufpreis) bis unter den Hauptkrater in 2900m Höhe fahren. Dies ist jedoch abhängig von der Tätigkeit des Vulkans.
Für die Mittagszeit empfehlen wir den Besuch eines Landgutes mit der Möglichkeit zu einer Weinprobe und eines Mittagsimbiss.
Am Nachmittag geht es nach Taormina. Flanieren Sie über den Corso Umberto und besuchen Sie die steil abfallenden Gärten und kleinen Handwerksläden. Ein Besuch der Altstadt sowie des griechischen Theaters machen Ihren Aufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis.

10. Tag: Catania und Siracusa
Fahrt nach Catania, einer herrlichen Barockstadt am jonischen Meer. Sie besichtigen (von aussen) die Ursino Burg von Friedrich II., die in der ersten Hälfte des 13. Jh. gebaut wurde. Weiter geht es zum Fischmarkt. Hier herrscht geschäftiges Treiben. Neben Fisch wird auch Gemüse und allerlei für den Haushalt verkauft. Vom Fischmarkt erreichen Sie Porta Uzeda, ein schönes barockes Bauwerk. Über die Via Etnea gelangen Sie vom Domplatz zum Hafen und sehen die Rückfassaden des Bischofspalastes und des Palazzo Biscari.

Von Catania aus fahren Sie südwärts entlang der Küste nach Siracusa. Die Stadt liegt landschaftlich wunderschön an einer Bucht und besitzt ein besonders mildes Klima. Einst war es die bedeutendste Stadt Siziliens, ja sogar Grossgriechenlands, die den Vergleich mit Athen nicht zu scheuen brauchte. Gegründet wurde sie Mitte des 8. Jh. v. Chr. von korinthischen Seefahrern, die sich auf der Insel Ortyhia festsetzten. Bald regierten Tyrannen über Syrakus und führten die Stadt wirtschaftlich zu grosser Blüte; im 5. Jh. und 4. Jh. v. Chr. zählte sie nahezu 300.000 Einwohner. Nach der Einnahme durch die Römer im 2. Punischen Krieg (212 v. Chr.) wurde Syrakus nacheinander von Germannenstämmen, Byzantinern, Arabern und Normannen in Besitz genommen.
Seit dem 18. Jh. sind Malereien auf Papyrus im ägyptischen Stil die Spezialität von Syrakus. Die Papyrusstauden, das Rohmaterial dazu, werden in grosser Menge am Ufer des Ciane angebaut.
Im westlichen Teil von Syrakus befindet sich der archäologische Park von Neapoli. Hier befindet sich das griechische Theater, der Altar des Hieron, das römische Amphitheater sowie das Ohr des Dionysius eine in den Felsen geschlagene Grotte die einem Ohr ähnlich sieht und ein einmalige Akustik hat.

Am Abend Rückkehr in den Raum Taormina.

11. Tag: Raum Taormina - Palermo
Sie verlassen Taormina und fahren durch das Landesinnere, via Enna, dem Mittelpunkt der Insel, in die sizilianische Hauptstadt Palermo. Unter sachkundiger Führung entdecken Sie die Inselhauptstadt. Sie sehen u.a. den Normannenpalast mit dem Juwel aller Kirchen - der Capella Palatina. Erinnerungen an das Morgenland werden wach in der ehemaligen Moschee San Giovanni degli Eremiti. In La Martorana sehen Sie Mosaiken nach orthodoxer Tradition; normannisch-arabische Baukunst erleben Sie in San Cataldo und barocken Prunk in der Jesuitenkirche Il Gesu. Palermo hat aber noch mehr zu bieten. Strassenmärkte, orientalische Basarstimmung voller Leben. Dies alles können Sie bei einem Bummel durch die Vucciria erleben. Anschliessend fahren Sie nach Monreale. Sie besichtigen den bekannten Dom mit seinen weltberühmten byzantinischen Mosaiken sowie den Benediktiner-Kreuzgang mit 228 verzierten Doppelsäulen.

Um 23.00 Uhr legt die Fähre nach Genua ab.

12. Tag: Raum Genua
Gegen 19.00 Uhr Ankunft in Genua. Fahrt zu Ihrem Hotel im Raum Genua.

13. Tag: Heimreise

  • Fährüberfahrten:
  • Fährüberfahrten für Bus und Passagiere:
  • Genua – Porto Torres
  • Olbia – Civitavecchia
  • Neapel – Palermo
  • Palermo – Genua
  • Frühstück an Bord im Self-Service Restaurant
  • Unterbringung in 2-Bettkabinen
  • Übernachtung/Halbpension
  • Halbpension als 3-Gang-Abendessen oder Buffet
  • Hotels der gehobenen SRG-Mittelklasse und SRG-Premium-Kategorie
  • Örtliche Reiseleitung Sardinien durchgehend 2. – 4.Tag
  • Bootsfahrt Grotta di Nettuno ab/bis Alghero
  • Eintritt Grotta di Nettuno
  • 3 Std. Führung Pompeji
  • 7 Std. Führung Amalfiküste inkl. Bus
  • 3 Std. Stadtführung Neapel
  • Örtliche Reiseleitung Sizilien durchgehend 8. – 11.Tag
  • Insolvenzversicherungsschein für Ihre Kunden für die gesamte Reise (auf Anforderung)

Gehobene Mittelklasse

Hotels der gehobenen Mittelklasse: Diese Hotels entsprechen dem, was man von sehr guten 3* oder bewährten 4*-Hotels erwartet. Zumeist mit eigenem Restaurant.

Gute Mittelklasse

Hotels der guten Mittelklasse: Diese Hotels entsprechen dem, was man von bewährten 3*-Hotels erwartet. Die Hotels sind auf Gruppen eingestellt und freuen sich auf Ihre Gäste.

Premium-Kategorie

Hotels der Premium-Kategorie: Bevorzugen Sie lieber den Standard internationaler 4*-Hotels, dann ist diese „Ihre“ Kategorie. Mindestens ein Restaurant und oft auch Freizeiteinrichtungen sind vorhanden.

Auf einen Blick
  • Inklusivleistungen
  • Kunst und Kultur
  • Landschaft/Natur
  • Kenner/Besonderes

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