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Gruppenreisen in Europa und Weltweit

Heiße Eisen auf Norwegens Traumstraßen - 11 Tage

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Reisenummer:
033.328437
Zeiträume auswählen:
Arrangementpreis:
ab 1195 € pro Person

  • Motorrad-Paradies Südnorwegen
  • Berühmte Landschaftsrouten: Atlantikstraße und Trollstigen

Norwegen – für die meisten Biker DAS Motorradparadies: außergewöhnliche Landschaften, atemberaubende Fjorde und spektakuläre Kurven erwarten dich. Wenn die tosenden Wellen auf den Asphalt treffen, ist die Atlantikstraße bei Kristiansund besonders eindrucksvoll. Der Trollstigen schlängelt sich in engen Serpentinen den Berg hinauf und oben hast du einen atemberaubenden Blick auf das Tal und die umliegenden Berge. Spektakulär ist ebenfalls die Adlerstraße. Immer im Blick auf dieser kurvenreichen Strecke: der berühmte Geirangerfjord. Mal entlang am idyllischen Hardangerfjord, mal über die karge Hochebene Hardangervidda – die Reise über die beeindruckenden Panoramastraßen Norwegens verspricht puren Fahrspaß!

1. Tag: Anreise Kiel – Fähre
Das erste Etappenziel deiner Reise ist Kiel, die Landeshauptstadt von Schleswig-Holstein. Diese liegt am südlichen Ende der Kieler Förde, einer tief ins Land einschneidenden Ostseebucht. Schon 1882 fand hier die erste Segelregatta statt und noch heute ist die Stadt für die „Kieler Woche" bekannt – eine der bedeutendsten Segelsport-Veranstaltungen der Welt. Am späten Nachmittag heißt es "Leinen los" – die Fähre der Stena Line legt in Richtung Schweden ab.

2. Tag: Göteborg – Schärenküste – Mysen – 250 km - F/A
Nach einem entspannten Frühstück kommst du in Göteborg an. Schwedens zweitgrößte Stadt ist bekannt für ihre maritime und weltoffene Atmosphäre. Richtung Norden lohnt ein Abstecher an die zerklüftete Westküste, zum Beispiel nach Smögen: Der Ferienort mit seinen farbenfrohen Holzhäusern liegt inmitten einer pittoresken Landschaft aus rosafarbenen Granitfelsen. Hier lohnt ein Bummel über die rund 1 Kilometer lange "Smögenbryggan" mit hübschen Holzhäusern, Geschäften, Cafés und Restaurants. Die farbenfrohen Bootshäuschen am Ende des Weges sind ein beliebtes Fotomotiv. Anschließend Weiterreise nach Norden auf "Bla Gröna Vägen" – der blau-grünen Straße, und über die Grenze nach Norwegen. Dein heutiges Ziel ist der gemütliche Ort Mysen.

3. Tag: Mysen – Lillehammer – Raum Ringebu – 290 km - F/A
Auf der heutigen Etappe kannst du einen Stopp in Hamar einlegen, eine Stadt am großen Mjösasee. Besichtigen kannst du hier unter anderem die beeindruckende Olympiahalle "Wikingerschiff". Diese Sportarena von 220.000 qm ist eine der größten Sporthallen der Welt. Die Dachbögen aus verleimten Brettschichten (der größte von über 104m ist der längste der Welt!) zeigen eine neue Verwendung von Holz. Weiter nördlich am See liegt Lillehammer. Hier gibt es interessante Museen: Im Historischen Fahrzeugmuseum findest du neben zahlreichen Oldtimern auch Schlitten, Fahrräder und recht kuriose Verkehrsmittel. Sehr empfehlenswert ist ein Besuch von Maihaugen, einem der größten und schönsten Freilichtmuseen Nordeuropas (Eintritt Museen gegen Aufpreis). Durch das Gudbrandstal geht es weiter zu deinem Hotel.

4. Tag: Raum Ringebu – Dovrefjell – Oppdal – 180 km - F/A
Morgens kannst du die hübsche Ringebu Stabkirche besuchen, die aus dem 13. Jh. stammt (kurzer Abstecher, Eintritt gegen Aufpreis). Dann folgt eine beeindruckende Strecke mit tollen Aussichtspunkten – die Nationale Landschaftsroute Rondane. Sie verläuft am Rand des gleichnamigen Gebirges, das in weiten Teilen als Nationalpark geschützt ist. Besonders imposant ist das Panorama mit hohen Bergen und dem See Atnsjöen am Aussichtspunkt Sohlbergplassen. Weiter nördlich, bei Hjerkinn, solltest du einen Spaziergang zum „Snöhetta Viewpoint“ machen: In etwa 20 Min. (leicht bergauf) bist du bei einem beeindruckenden Pavillon aus Stahl, Glas sowie einer spektakulären Holzkonstruktion im Inneren. Hier hast du eine großartige Aussicht auf die weite Hochebene des Dovrefjells und den Berg Snöhetta. Über dieses Fjell fährst du anschließend weiter. Es ist übrigens die Heimat der einzigen wilden Moschusochsenherde des europäischen Festlandes. Durch das schöne Tal des Flusses Driva erreichst du den Wintersportort Oppdal.

5. Tag: Oppdal – Kristiansund – 180 km - F/A
Durch das Sunndalen geht es heute weiter Richtung Sunndalsöra – bekannt für das größte Aluminium-Schmelzwerk Westeuropas und auch als Ferienort mit guten Angelmöglichkeiten. Entlang des Sunndalsfjordes fährst du weiter nach Tingvoll. Am Fjordufer steht hier eine Wehrkirche aus dem 12. Jh., eine der wenigen Kirchen dieser Art in Norwegen. Durch eine schöne Küstenlandschaft kommst du auf die Insel Frei und erreichst bald Kristiansund. Die Hafenstadt liegt auf vier Inseln, die mit Brücken miteinander verbunden sind. Besuche doch hier das Nordmore-Museum mit einer Sammlung zur Kulturgeschichte der Region (geöffnet von Mitte Juni bis Mitte August). Zum Museum gehören auch die Segelschiffswerft „Mellemvaerftet“, in der alte Handwerkstechniken des Bootsbaus erhalten werden, sowie das Norwegische Klippfisch-Museum. Einen schönen Rundblick über die Stadt, die Küste und die kleine Insel Grip hat man von dem alten Wachturm "Vardetarnet".

6. Tag: Kristiansund – Atlantikstraße – Trollstigen – Geiranger – 290 km - F/A
Den Ozean erlebst du heute beinahe hautnah bei der Fahrt über die Atlantikstraße. Diese wurde 2005 zum norwegischen Bauwerk des Jahrhunderts gekürt und führt mit spektakulären Brücken über die Inseln südlich von Kristiansund, immer dicht entlang der offenen See. Bei stürmischem Wetter, wenn hohe Wellen an die Brücken donnern, ist die Fahrt besonders eindrucksvoll. Du überquerst außerdem den Langfjorden mit einer Fähre und erlebst dann den berühmten Trollstigen: Diese Passstraße schraubt sich in engen Serpentinen den Berg hinauf und führt vorbei am 180m hohen Wasserfall Stigfossen. Von der Passhöhe, die in spektakulärem Design neu gestaltet wurde, hast du eine fantastische Aussicht auf die Bergwelt und das Tal. Nachmittags nimmst du die Fähre nach Eidsdal, bevor dich die aussichtsreiche Adlerstraße nach Geiranger führt. Die Atlantikstraße, der Trollstigen und die Adlerstraße zählen übrigens zu den Nationalen Landschaftsrouten! Im kleinen Ort Geiranger lohnt ein Spaziergang auf dem Wasserfallweg, dicht entlang des schäumenden Wassers, sowie ein Besuch im Fjordcenter: Dieses präsentiert originell aufbereitete Ausstellungen zur Natur und Kultur des berühmten Fjordes.

7. Tag: Geiranger – Sognefjell – Sognefjord – 240 km - F/A
Deine heutige Route ist wieder sehr kurvenreich. Zunächst erlebst du südlich von Geiranger eine großartige Bergwelt mit tiefblauen Seen. Lohnend ist ein Abstecher auf den Dalsnibba (Straßengebühr vor Ort zu zahlen): Die steile Straße führt in Haarnadelkurven auf das knapp 1500 Meter hohe Plateau. Von oben hast du einen grandiosen Ausblick über die Berglandschaft und den tief unten liegenden Geirangerfjord. Vom "Geiranger Skywalk" kannst du sogar senkrecht durch den Boden in die Tiefe schauen! Im weiteren Verlauf des Tages kannst du den Wasserfall Pollfoss bewundern und der malerisch gelegenen Stabkirche von Lom einen Besuch abstatten (Eintritt gegen Aufpreis). Nun folgt der Sognefjellveien, die mit 1.434m höchste Passstraße Nordeuropas und eine der beeindruckendsten Routen Norwegens. Langsam führt sie bergauf in die raue Hochgebirgslandschaft des Jotunheimen (Heim der Riesen): Gipfel, Gletscher und Bergseen so weit das Auge reicht! In steilen Serpentinen geht es dann hinunter zum Sognefjord, einem der längsten (204km) und tiefsten Fjorde der Welt. Mit seinem stillen Wasser und den hoch aufragenden Felswänden wirkt er geradezu majestätisch. Nicht umsonst wird er auch als König der Fjorde bezeichnet.

8. Tag: Sognefjord – Aurlandsfjell – Eidfjord/Hardangerfjord - F/A
Nach der kurzen Fährpassage von Mannheller nach Fodnes kannst du einen Bummel durch Laerdal machen und die vielen schönen Holzhäuser bewundern. Dann folgt die 48km lange Aurlandsfjell-Straße, ebenfalls eine Nationale Landschaftsroute (Wintersperre bis Anfang Juni): Sie führt durch eine beeindruckende Gebirgslandschaft, vorbei an Schneefeldern und kleinen Bergseen bis auf über 1.300m Höhe. Auf dem Weg ins Tal liegt dann der großartige Aussichtspunkt Stegastein: Von der schönen 30m langen und 640m hoch über dem Fjord "schwebenden" Plattform hast du eine fantastische Aussicht! Nach mehreren Haarnadelkurven bist du wieder im Tal und fährst vorbei an den südlichen Seitenarmen des Sognefjordes weiter zum nächsten Fjord: Den malerischen Hardangerfjord überquerst du auf der beeindruckenden Hardangerbrücke. Das Klima der Region ist so mild, dass es unzählige Obstgärten gibt und hier sogar Kirschen wachsen. Du siehst aber auch steil aufragende Berge und hoch oben den Folgefonn-Gletscher. Dicht entlang des Ufers geht es schließlich weiter in den Ort Eidfjord.

9. Tag: Eidfjord – Hardangervidda – Norefjell – 210 km - F/A
Ein Stopp beim Wasserfall Vöringfoss bietet sich morgens an: Dieser stürzt 182m tief in eine beeindruckende Schlucht. Wie wäre es mit einem Besuch des Norwegischen Naturzentrums Hardanger (Aufpreis)? Diese bietet interessante natur- und kulturgeschicht­liche Ausstellungen zum Nationalpark Hardangervidda, außerdem ein Aquarium und ein Kino, in dem ein beeindruckender 225-Grad-Panoramafilm auf fünf Leinwänden gezeigt wird. Du fährst nun selbst über die Hardangervidda, die größte Hochebene Skandinaviens. Sie beeindruckt durch ihre vielen Bergseen, Moore und durch ihre karge Weite. In einem der gemütlichen Berggasthöfen kannst du eine nette Kaffeepause einlegen. Bei der Dyranut Turisthytte erreicht die Straße auf 1.250m ihren höchsten Punkt. Über den Wintersportort Geilo und durch das grüne Numetal erreichst du dein heutiges Ziel – das Norefjell.

10. Tag: Norefjell – Oslo – Fähre – 120 km - F
Nach so viel Natur wird es heute städtisch: Oslo liegt sehr schön am nördlichen Ende des Oslofjordes, umgeben von Hügeln und dichten Wäldern. Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten gehören das Rathaus, das königliche Schloss, die Museen auf der Halbinsel Bygdöy, der Vigeland-Park, die Holmenkollen-Sprungschanze und die neue Oper. Es lohnt auch ein Bummel durch die modernen Viertel Aker Brygge und Tjuvholmen: Die hübsch angelegte Uferpromenade führt entlang des Oslofjordes. Gegen Mittag wirst du am Fährhafen erwartet und um 14.00 Uhr legt das luxuriöse Fährschiff der Color Line in Richtung Deutschland ab. Vom Sonnendeck hast du einen schönen Ausblick auf die Küste und die malerischen Inseln des Fjordes. Auch an Bord des Luxusliners gibt es einiges zu entdecken.

11. Tag: Kiel – Heimreise - F
Bei einem sehr umfangreichen Frühstücksbuffet stärkst du dich für die Heimreise. Das Schiff legt um 10.00 Uhr in Kiel an. Nun steht die individuelle Reise nach Hause an.

Wichtig:
Bitte beachte, dass der Arrangementpreis nur an bestimmten Abfahrtstagen gilt, die je nach Saisonzeit variieren. Gerne beraten wir dich. Empfohlene Abfahrtstage im Sommer: täglich, außer Mittwoch. Ab 11.08.2020: Sonntag und Montag.

  • Fährüberfahrten:
  • Kiel – Göteborg für Passagiere mit Motorrad
  • Oslo – Kiel für Passagiere mit Motorrad
  • 2 x Frühstücksbuffet an Bord
  • Unterbringung in 2-Bettkabinen
  • 8 x Übernachtung mit Halbpension
  • Halbpension als 3-Gang-Abendessen oder Buffet
  • Hotels der guten und gehobenen SRG-Mittelklasse
  • Insolvenzversicherungsschein für Ihre Kunden für die gesamte Reise (auf Anforderung)

zubuchbare Optionen

  • Aufpreis 2-Bettkabine, Betten nebeneinander (nur Hinfahrt)
    11 €
  • Aufpreis 2-Bettkabine außen
    51 €
  • Aufpreis Einzelkabine
    237 €
  • Aufpreis Einzelkabine außen
    263 €
  • 2 x Abendbuffet an Bord
    76 €
  • Eintritt Freilichtmuseum Maihaugen, Lillehammer
    14 €
  • Eintritt Ringebu Stabkirche
    8 €
  • Norwegisches Klippfisch-Museum in Kristiansund
    8 €
  • Eintritt Fjordcenter Geiranger
    14 €
  • Eintritt Norwegisches Naturzentrum Hardanger, Övre Eidfjord
    11 €
  • Aufpreis SRG-Select-Hotel Spidsbergseter (gute SRG-Mittelklasse) je nach Termin ab
    44 €
  • Aufpreis auf Einzelzimmerzuschlag Hotel Spidsbergseter je nach Termin ab
    4 €
  • Begleitfahrzeug (Preis auf Anfrage je nach Höhe und Länge)
    0 €
  • Fjord-Diplome auf Anforderung
    0 €
Auf einen Blick
  • Trend
  • Optionsleistungen
  • Landschaft/Natur
  • Freizeit

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– Eva Frank
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