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Gruppenreisen in Europa und Weltweit

Andalusien - leidenschaftlich und lecker - 8 Tage

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Reisenummer:
772.957016
Zeiträume:
Arrangementpreis:
ab 1399 € pro Person

  • Rundreise mit kulinarischen Genüssen
  • Inkl. aller Führungen, Wanderungen, Mittag-/Abendessen

Dieses ist eine unserer Lieblingsreisen. Gespickt mit Höhepunkten abseits der üblichen ­Ausflugsprogramme erleben Sie hier das ursprüngliche andalusische Leben. Kleine Bergdörfer. Eine Flamenco-Show, bei der Ihre ­Kunden direkt im Geschehen sind. Eine Sonderführung durch ein Kunst­projekt und eine Privatsammlung mit Werken von Picasso, Dali und Miro. Tägliche Mittagessen. ­Ausgewählt schöne Hotels und passende Restaurants runden diese Reise ab. Aus diesen Bausteinen haben wir diese einzigartige Reisekomposition kreiert, die ­Ihren Kunden sicherlich unvergesslich bleiben wird.

1. Tag: Anreise Malaga – Alpujarras
Fluganreise nach Malaga und Empfang durch Ihre Reiseleitung. Abfahrt vom Flughafen in die Ausläufer der sagenhaften Sierra Nevada in die Alpujarras.

2. Tag: Alpujarras – Granada
Kurze Fahrt nach Busquistar, ca. 1.100 m hoch gelegen. Hier beginnt die ca. zweistündige Wanderung nach Portugos. Das Dorf liegt auf rund 1.300 m Höhe in den Alpujarras. Portugos ist ein kleiner Ort mit etwa 400 Einwohnern, die in weiß gestrichenen Häusern im maurischen Stil leben. Diese sind mit flachen Dächern und typischen runden Kaminen ausgestattet, die allgemein zum Trocknen von Maiskolben und Paprikabündeln genutzt werden. Heute kommen Touristen vor allen Dingen wegen der landschaftlichen Schönheit der Alpujarras und den zahlreichen Wandermöglichkeiten nach Portugos. Nach der Wanderung Fahrt nach Trevelez, eines der höchst gelegenen Dörfer in ganz Europa. Aufgrund des trockenen Klimas in diesen Höhen, eignet sich dieses ausgezeichnet für die Herstellung des iberischen Schinkens. Bereits im Jahre 1862 wurde das Gebiet um Trevelez in der Sierra Nevada von der Königin Reina Isabel II, als Sondergebiet für die Herstellung von Iberischen Schinken auserkoren. In Trevelez gibt es ein typisches Alpujarra-Mittagessen. Anschliessend Besuch eines Familienbetriebes für Schinkenherstellung. Am Nachmittag Besuch der Bergdörfer von Pampaneira und Capileira. Weiterfahrt nach Granada.

3. Tag: Granada
Ohne das nasridische Königreich Granada, das ein glanzvolles Nachspiel auf die Geschichte des Islam auf der iberischen Halbinsel lieferte, wäre das Panorama der spanisch-moslemischen Zivilisation verzerrt und unverständlich geblieben. Die Route ist den Hauptdarstellern dieser so wichtigen Nasriden-Dynastie gewidmet, die den letzten Staat von al-Andalus beherrschte und prägte. Ihnen verdanken wir solch grandiose Gesamtkunstwerke wie die Alhambra, Zeugnis einer Epoche kriegerischer Konflikte und politischer Wirren. Besuch der Alhambra und der Gärten des Generalife. Nach der Besichtigung des Nasriden-Palastes und anderen Höhepunkten der Alhambra, geht es zu den Gärten des Generalife. Tapas Mittagessen in der Altstadt. Am Nachmittag Besuch des Albaicin-Viertels. Die iberische Stadt Elibyrge oder Iliberri im heutigen Albaicin-Viertel war vermutlich eine der wichtigsten Siedlungen der Region. Nach dem Abendessen im Hotel geht es in den Höhlen von Sacromonte, wo Sie heute eine unvergessliche Flamenco-Show von den Gitanos erleben.

4. Tag: Granada – Zuheros – Cordoba – Carmona
Heute beginnt die Route des Kalifats. Diese Route ist zweifelhaft ein Abenteuer für den Geist: Cordoba und Granada, zwei Schnittstellen der Geschichte, zwei unwiederholbare historische Momente, zwei Goldene Zeitalter. Zwischen beiden Polen strömt das eindrucksvolle kulturelle, religiöse, politische und soziale Erbe, dass die islamische Kultur auf der spanischen Halbinsel hinterliess. Diese Reiseroute ist weit mehr als nur eine anschauliche Geschichtsstunde. Sie ist auch ein Genuss für die Sinne. Fahrt in eines der unbekanntesten und schönsten weissen Dörfer in Andalusien, nach Zuheros. Dort wird die kleine Festungsanlage, mit fantastischem Weitblick auf die endlosen Olivenhaine besichtigt. Hier besuchen SIe die
Cueva de los Murcielagos, der Fledermaushöhle. Diese ist zum nationalen Kulturerbe erklärt worden, weil man darin nicht nur die aus dem Meer erhobenen Felsformationen sehen kann, sondern auch Ritzzeichnungen, die mehr als 18000 Jahre alt sind. Picknick Mittagessen im Grünen, inmitten der zauberhaften Bergwelt. Weiterfahrt nach Cordoba. Im heutigen Cordoba ist die ruhmreiche Vergangenheit immer noch lebendig. Ab dem Jahre 912 wird Cordoba die glänzendste Stadt des damaligen Europa, mehr als 1000 Moscheen und 800 Badehäuser gab es hier. Bereits 700 Jahre vor London und Paris hatte die Stadt eine Strassenbeleuchtung. Hier war auch die grösste Bibliothek des mittelalterlichen Europas zu finden. Während der Stadtbesichtigung wird die Moschee erkundet, die auf den Grundfesten einer westgotischen Basilika im Jahre 786 errichtet wurde und wo im Jahre 1523 die Katholischen Könige eine Kathedrale darüber errichteten. Wer die Mezquita betritt, findet sich in einem Zauberwald aus 850 freistehenden Säulen und rot-weiß bemalten Bögen wieder. Cordoba mit seinen herrlichen Patios (Innenhöfe) und seinem Meisterwerk maurischer Architekten, der ehemaligen Moschee Mezquita, wirkt wie aus Geschichten aus 1001 Nacht. Dann geht es durch das Judenviertel und viele anderer Höhepunkte dieser Stadt. Weiterfahrt nach Carmona.

5. Tag: Carmona – Sevilla
Stadtbesichtigung von Carmona. Dank seiner strategisch günstigen Lage ist Carmona eine der ältesten Orte Andalusiens, seit vorgeschichtlicher Zeit ununterbrochen besiedelt und wurde in der Antike einer der blühendsten Handelsplätze. Das Sevilla-Tor, eine Brücke, die Nekropole und das Amphitheater sind sichtbare Zeichen der römischen Herrschaft. Die Via Iulia Augusta, die im Mittelalter El Arrecife genannt wurde, verlief durch Carmona. Die römische Nekropole, die der Mittel- und insbesondere der Oberschicht vorbehalten gewesen sein dürfte, beinhaltet viele in den Fels geschlagene Grabkammern mit Nischen für Urnen und gelegentlich Räumen, die steinerne Sitze (Triclinia) besitzen. Die Nutzung der Nekropole wird etwa auf das 1. und 2. Jahrhundert n. Chr. datiert. Die Zitadelle Carmonas, heute in Ruinen, war ehemals das wichtigste Fort Peter des Grausamen und beheimatet einen geräumigen Palast innerhalb seiner Mauern, heute das attraktive Parador-Hotel "Alcázar del Rey Don Pedro", das in der maurischen Burg aus dem 14. Jahrhundert eingerichtet ist und weit ins Land blickt. Im ehemaligen Palast von Peter des Grausamen erhalten Sie Kaffee und Kuchen. Weiterfahrt nach Sevilla. Wegen ihrer prächtigen Barockfassaden und Baudenkmäler, gilt sie auch als schönste Stadt Andalusiens und ist Heimat von "Carmen", "Don Juan" und dem "Barbier von Sevilla". Geschichte, Moderne, Fortschritt und Tradition spiegeln das Bild dieser lebendigen Kulturmetropole wider. Auf der Stadtrundfahrt gelangen Sie u.a. zur gigantischen Kathedrale Santa Maria, der drittgrößten Europas. Mittelpunkt der prächtigen, bis ins 17. Jahrhundert ausgebauten Anlage ist der Glockenturm Giralda. Dann geht es vorbei am Plaza de Espana und am Maria-Luisa-Park mit seinen prächtigen Gartenanlagen, zum königlichen Schloss Alcázar. Ursprünglich im 12. Jh. von maurischen Herrschern errichtet, wurde dieser Palast besonders unter König Karl V. zum Sitz der katholischen Könige ausgebaut. Ein Spaziergang durch das romantische Altstadtviertel Sevillas, Barrio Santa Cruz, mit einem Labyrinth aus engen Gassen, Plätzen und Brunnen, aus Kacheln und Blumen, rundet diesen erlebnisreichen Tag ab. Am späten Nachmittag noch Rundfahrt durch das Viertel San Pablo, einem Freilichtmuseum der besten Graffitimaler der Welt, die hier ihre Werke im Rahmen des Kunstprojekt Art for All hinterlassen haben. Tapas-Abendessen in der Altstadt von Sevilla.

6. Tag: Carmona – Jerez – Zahara de la Sierra – Grazalema
Abfahrt nach Jerez de la Frontera. Die Stadt hat knapp 200.000 Einwohner und gehört zur Provinz Cádiz. Der Namenszusatz "de la Frontera" was „an der Grenze“ bedeutet, weist die Region um Jerez als lange umkämpftes Gebiet zwischen Mauren und Christen aus. Hier wird eine der außergewöhnlichsten Sherry Bodegas besucht. Hier lagern nicht nur über 25.000 Eichenfässer des köstlichen Sherry, sondern man sieht auch das kleine Privatmuseum mit antiken Möbeln, die Abfüllanlage und das private Pferdgestüt mit reinrassigen andalusischen Pferden. Ebenso besteht hier die Möglichkeit einer der grössten privaten Picassosammlungen zu sehen. In der Privatgalerie sieht man mehr als 150 Werke von Picasso, Dali und Miro. Abschliessend werden noch die verschiedenen Sherrysorten vorgestellt und probiert. Mittagessen in der alten Sakristia des Landrestaurants Paloma Blanca. Von dort geht es in die Berge von Ronda zu dem einmalig gelegenen Bergdorf Zahara de la Sierra. Im 8. Jahrhundert wurde die Ortschaft von den Arabern gegründet und bedeutet auf arabisch "Blume". Das weiße Dorf war zu Zeiten der Mauren eine bedeutende Stadt. 1483 wurde es von den Christen eingenommen, die damit den Weg nach Ronda - und damit nach Granada - öffneten. Die Reste einer maurischen Burg aus dem 12. Jahrhundert überragen heute auf einem Felsen den Ort, und stellen auch wegen der fantastischen Aussicht, u.a. auf den Stausee von Zahara, einen Pflichtbesuch dar. In Zahara besuchen wir abschliessend eine alte Olivenölmühle.

7. Tag: Grazalema – Ronda – El Chorro – Mijas oder Benalmadena
Besichtigung von Ronda. Ronda, eine der schönsten und ältesten Städte Spaniens. Sie ist auf einem 780 m hohem Felsplateau erbaut und wird durch eine 100 Meter tiefe Schlucht dramatisch geteilt und erhält so ein einmalig wildzerklüftetes Panorama. Hier hat sich die alte und andalusische Tradition und Lebensweise bis heute weitgehend erhalten. Die Sehenswürdigkeiten befinden sich allesamt auf der südlichen Altstadtseite wie z.B. die Stabskirche "Santa Maria Mayor" mit Ihrem maurischen Kapellen. Ursprünglich als mohammedanische Moschee errichtet, wurde das Gebäude nach der Eroberung durch die Truppen der Katholischen Königin Isabella in eine christliche Stiftskirche umgewandelt. In der Folgezeit sollte sie zu einer Bischofskirche umgewandelt werden, was allerdings aufgrund von Geldschwierigkeiten nie ganz umgesetzt werden konnte. Noch heute kann die aus maurischer Zeit stammende ehemalige Gebetsnische bewundert werden. Viele Holzerker an den sonst weißen Gebäuden wiesen ursprünglich auf die islamischen Wurzeln des Städtchens hin. Um ein christlich wirkendes Stadtbild zur erzielen, wurden diese in späterer Zeit durch die heute typischen, niedrig gemauerten und nicht begehbaren Balkone ersetzt.

Hauptanziehungspunkt ist die aus dem 18. Jh. stammende Steinbrücke, die zur Altstadt hinüber führt. Sie überspannt den sogenannten "Tajo", aus der früher die christlichen Sklaven der maurischen Herrscher Wasser empor schleppen mussten. Eine weitere Attraktion ist die älteste Stierkampfarena Spaniens. Ronda gilt als Geburtsstätte des Stierkampfes, denn hier wurden im 18. Jahrhundert die heute noch gültigen Regeln aufgestellt. Anschliessend Weiterfahrt durch den Naturpark der Sierra de las Nieves auf den Pfaden der Bandoleros nach El Burgo. Diese Fahrt ist wegen der engen Strassen durch den Naturpark nur in mit kleinen Gruppen mit entsprechend kleinen Bussen moeglich. Mittagessen in El Burgo und anschliessend Fahrt zum Seengebiet von Guadalhorce. Hier sehen wir das Naturspektakel des El Chorro, wie sich zwei riesige Felswaende im Laufe der Jahrmillionen regelrecht geteilt haben. Die gesamte Landschaft ist eine regelrechte geologische Sensation. Möglichkeit zu einer einfachen einstündigen Wanderung. Ankunft am späten Nachmittag in dem kleinen weissen Dorf von Mijas. Abschiedsabendessen mit typischen lokalen Gerichten inmitten des Dorfes.

8. Tag: Heimreise
Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.

Mindestteilnehmer
Mindestteilnehmerzahl: 10

Abflughäfen
Mit Air Berlin und Lufthansa ab vielen deutschen Flughäfen, teilweise gegen Aufpreis. Steuern/Gebühren können je nach Abflughafen und Fluggesellschaft variieren. Abflüge Österreich und Schweiz auf Anfrage.

Die Hotels
Alpujarras: Bezaubernde Berghotels mit Charme und dem gewissen Etwas. Meist mit Pool und herrlicher Aussicht.
Granada, Hotel Five Sences: Designhotel mitten in der Stadt. Vom Außenpool Blick auf das historische Stadtzentrum.
Carmona, Hotel Alcazar de la Reina: In einem historischen Gebäude im Mudejar-Stil mit Pool, direkt im historischen Stadtzentrum gelegen.
Grazalema, Hotel Fuerte: Ein schickes Landhotel mit Pool inmitten des Naturparks mit toller Aussicht.
Benalmadena, Hotel La Fonda: Der traditionelle andalusische Innenhof mit Pool ist nur eines der Highlights dieses aufwändig restaurierten Gebäudes inmitten des Dorfes.
Änderungen der Hotels vorbehalten.

Unser Tipp:
Lassen Sie sich unbedingt die Wanderung am 2. Tag nicht entgehen. In ca. 2 Stunden führt Sie die Wanderung durch kleine, authentische Bergdörfer, wo bis heute die Zeit stillzustehen scheint. Ebenso wird Sie am 6. Tag die Sherry Bodega mit ca. 25.000 eingelagerten Sherry-Fässern, einem Pferdegestüt mit reinrassigen andalusischen Pferden, das Privatmuseum mit antiken Möbeln sowie die Privatgalerie mit 150 Werken von den bedeutenden Malern Picasso, Dali und Miro begeistern.

Wichtig:
Aufgrund der Kontingente und Busgröße können maximal 25 Personen pro Reise gebucht werden.
Angegebene Hotels oder gleichwertig.
Messe- und Ferientermine sowie Feiertage auf Anfrage.
Die Reise ist auch ohne Flug und Busgestellung möglich. Preise auf Anfrage.

  • Übernachtung mit Halbpension
  • Abendessen in den Hotels und 2x in Restaurants lt. Programm
  • Halbpension als 3-Gang-Abendessen oder Buffet
  • Hotels der gehobenen SRG-Mittelklasse und SRG-Premium-Kategorie
  • Linienflüge mit Air Berlin oder einer anderen IATA-Fluggesellschaft in der Economy-Class
  • Deutschland – Malaga
  • Malaga – Deutschland
  • inkl. aller Steuern, Gebühren und Kerosinzuschlag (€ 120,-/Stand 06/2017 ab DUS)
  • 1 Gepäckstück bis 23 kg
  • Rundreise im modernen, klimatisierten Reisebus lt. Programm
  • Reiseleitung, durchgehend ab/bis Flughafen Malaga
  • Alle örtlichen Führungen in den Kleinstädten
  • Wanderungen lt. Programm
  • Mittagessen/Picknick, davon 5 x mit Tischwein/Wasser lt. Programm
  • Besuch einer Schinkentrockenkammer in Trevelez
  • 3,5 Std. Führung Alhambra & Generalife Granada
  • Eintritt Alhambra Granada
  • Eintritt Flamenco-Show
  • Eintritt Fledermaushöhle in Zuheros
  • ca. 2 Std. Stadtrundgang Cordoba
  • Eintritt Mezquita Cordoba
  • Kaffe und Kuchen im Parador Carmona
  • ca. 3 Std. Stadtführung Sevilla
  • Eintritt Alcazar Sevilla
  • Sonderführung Kunstprojekt Art for All (Arte para Todos)
  • 3er Sherryprobe inkl. Besichtigung in Jerez de la Frontera
  • Besichtigung Privatgalerie inkl. Museum und Pferdegestüt Jerez de la Frontera
  • Besuch einer Olivenölmühle inkl. Verkostung
  • ca. 2 Std. Stadtführung Ronda
  • Eintritt Stierkampfarena Ronda
  • Quietvox-Audio-Guide für die ganze Reise
  • 4-seitiger Folder, 250 Stk., zur Bewerbung der Reise (auf Anforderung)

Gehobene Mittelklasse

Hotels der gehobenen Mittelklasse: Diese Hotels entsprechen dem, was man von sehr guten 3* oder bewährten 4*-Hotels erwartet. Zumeist mit eigenem Restaurant.

Gute Mittelklasse

Hotels der guten Mittelklasse: Diese Hotels entsprechen dem, was man von bewährten 3*-Hotels erwartet. Die Hotels sind auf Gruppen eingestellt und freuen sich auf Ihre Gäste.

Premium-Kategorie

Hotels der Premium-Kategorie: Bevorzugen Sie lieber den Standard internationaler 4*-Hotels, dann ist diese „Ihre“ Kategorie. Mindestens ein Restaurant und oft auch Freizeiteinrichtungen sind vorhanden.

Auf einen Blick
  • Inklusivleistungen
  • Landschaft/Natur
  • Hotellage
  • Kenner/Besonderes

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